Die eigene Maschine besser verstehen. Es würde dem Hersteller und Kunden nahezu in Echtzeit einen Überblick über den Zustand und die Nutzung der weltweit vernetzten Maschinen verschaffen.

Dieser Informationsaustausch gibt dem Hersteller ein Feedback, wie seine Maschinen mit auf Anforderungen reagieren, wo wann welcher Verschleiß auftritt oder wo die Grenzen der Belastbarkeit erreicht werden. Der Hersteller kann so schon im Vorfeld auf potenzielle Störungsfälle hinweisen. „Unser System lernt eine Maschine kennen und kann kritische Situationen durch Erfahrungswerte voraussehen“, erklärt Ralf Kirchheim von der PLM Division Business Development bei TECHNIA.

Kundenbindung über die Gewährleistung hinaus ist eine Herausforderung für den Maschinen und Anlagenbau. Ist die Anlage erfolgreich in Betrieb genommen, ist das Projekt prinzipiell abgeschlossen.

Ein Dilemma entsteht: Mit steigender Zufriedenheit nimmt der Kundenkontakt ab. Mit Industrie 4.0 und Kommunikation im Sinne des Internets der Dinge wird ein Weg aus diesem Dilemma eröffnet.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel aus dem K|E|M Konstruktion 11 2016.